Eine Ernährungsumstellung kann Gelenkschmerzen reduzieren

Abnutzungs- und Verschleißerscheinungen der Gelenke nennt man Arthrose. Die Schulmedizin sagt, die schmerzhafte Gelenkentzündung ist nicht heilbar. Doch mit einer Umstellung der Ernährung kann man es schaffen die Beschwerden deutlich zu lindern oder sogar schmerzfrei werden.

Wenn der schützende Knorpel sich im Gelenk abgenutzt hat verursacht das Schmerzen. Wenn die Knochen an den gefährdeten Stellen wie Knie, Hüfte oder Händen aneinander reiben, entstehen Entzündungen und starke Schwellungen. Die Betroffenen verlieren dadurch die Fähigkeit sich frei zu bewegen.

Die Ursachen und Folgen

Ursachen für Arthrose sind Dauerbelastungen, Verletzungen, zu einem großen Teil eine einseitige Ernährung mit zu viel rotem Fleisch und daraus resultierendem Übergewicht. Letzteres ist Hauptursache, da der Körper viel mehr an Gewicht tragen muss, als bei Normalgewicht. Irgendwann können die Gelenke, vor allem die Knie und die Hüfte das erhöhte Gewicht nicht mehr ohne Folgeschäden tragen, dass führt zu intensiver Abnutzung und infolgedessen zu Schmerzen und Schwellungen. Aber auch Sportler können nach jahrelanger Belastung der Gelenke zu der Gruppe der Arthrose-Leidenden zählen.

Ernährungsumstellung kann Gelenkschmerzen um die Hälfte oder mehr reduzieren

Wir von nuplano möchten dir einen schmerzlindernden Ernährungsplan aufzeigen, welcher deine Gelenke entlastet und sich positiv auf vorhandene Entzündungen auswirken kann.

Bei einer optimierten Ernährung wird auf 2 Therapien abgezielt. Zum Einen ist das Ziel überflüssige Pfunde zu verlieren, um die Gelenke zu entlasten und zum Anderen die bereits entstandenen Entzündungen einzudämmen und somit Schmerzen zu reduzieren.
Dies gelingt mit einer kalorienarmen Ernährungsweise und wenig tierischen Produkten.
Dr. Lothar Wendt, Autor des Buches „Die Eiweißspeicher -Krankheit“ erklärt, dass zu viel vom Tier zu einer Übersäuerung des Körpers führt. Der Körper hat einen Eiweißspeicher, ist dieser zu voll, übersäuert das Blut und somit der ganze Körper, was wiederum zu Schmerzen in den Gelenken und auch zu vielen anderen Krankheiten führen kann. Fleisch und Eier enthalten ungesättigte Fettsäuren und Arachidonsäure, welche Entzündungen in den Gelenken hervorrufen oder bereits bestehende Entzündungen verschlimmern kann.

Eine Ernährungsumstellung mit weniger tierischen Produkten, viel Gemüse und Vitaminen steht bei der verbesserten Ernährung im Vordergrund. Weiß man in etwa, welche Nahrungsmittel regenerierend auf Gelenke, Knorpel und Entzündungen wirken, dann kann man sich mit nuplano ganz leicht einen Ernährungsplan mit lecken Rezepten erstellen.

Überblick mit den wichtigsten Tipps um Arthrose zu lindern

  • Kohlenhydrate reduzieren
  • Übergewicht reduzieren
  • Gelenkschonende Aktivitäten in den Alltag einbauen
  • Rotes Fleisch und Eier möglichst einschränken
  • Mehrmals die Woche: Verzehr von fettem Meeresfisch
  • Ausreichend Wasser und ungesüßten Tee trinken
  • Knochen stärken mit fettarmen Milchprodukten (Kalzium-Lieferant)
  • Entzündungshemmende Früchte essen (Erdbeeren, Heidelbeeren)
  • Omega 3-haltige Öle ergänzend verwenden (siehe Tabelle)
  • Vitamin C und Vitamin E als Lieferant von Antioxdantien (wirkt entzündungshemmed)

Folgende Tabelle mit Nahrungsmitteln die bei Arthrose zu empfehlen und weniger zu empfehlen sind, kann dich dabei unterstützen deinen neuen Ernährungsplan mit nuplano zu erstellen.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section bb_built=“1″ fullwidth=“off“ specialty=“off“ prev_background_color=“#000000″ _builder_version=“3.0.101″ custom_margin=“0px|||“ custom_padding=“0px|||“ next_background_color=“#000000″][et_pb_row _builder_version=“3.0.101″ custom_margin=“||0px|“ custom_padding=“||0px|“][et_pb_column type=“4_4″][et_pb_code _builder_version=“3.0.101″ module_class=“contenttext“]<table><!– [et_pb_line_break_holder] –><tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><th width="33%">Nahrungsmittel (empfohlene Menge pro Tag)</th><!– [et_pb_line_break_holder] –><th width="33%">Zu empfehlen</th><!– [et_pb_line_break_holder] –><th width="33%">Nicht zu empfehlen</th><!– [et_pb_line_break_holder] –></tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Getreide<br>Brot, Beilagen wie Nudeln, Kartoffeln und Reis</td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Vollkornbrot und Brötchen (bestenfalls aus Dinkel), Vollkornnudeln, Pellkartoffeln, Vollkornreis, Haferflocken, Müsli ohne Zucker </td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Weißbrot, Toast, Knäckebrot, Weizen- und Milchbrötchen, Croissant,<!– [et_pb_line_break_holder] –>Laugengebäck, Zwieback, Hartweizennudeln, Geschälter Reis, Pommes, Kroketten, Kartoffelpuffer, Kartoffelbrei, Pfannkuchen</td><!– [et_pb_line_break_holder] –></tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Obst<!– [et_pb_line_break_holder] –>(1-2 Portionen am Tag)<!– [et_pb_line_break_holder] –></td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Zwetschge, Heidelbeeren, Apfel, Clementinen, Erdbeeren, Pfirsich, Nekrarine, Orange, Papaya, Stachelbeeren, Wassermelone, Himbeeren, Sauerkirschen, Johannisbeeren</td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Obstkonserven (gezuckert), Physalis,<!– [et_pb_line_break_holder] –>Obstmus, kandierte Früchte;<!– [et_pb_line_break_holder] –><p> </p><!– [et_pb_line_break_holder] –><strong>in Maßen essen: </strong> Banane, Ananas, Birne, Honigmelone, Kaki,, Kirschen, Weintrauben, Mango<!– [et_pb_line_break_holder] –></td><!– [et_pb_line_break_holder] –></tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><!– [et_pb_line_break_holder] –><tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Gemüse<!– [et_pb_line_break_holder] –>(3 Portionen am Tag)<!– [et_pb_line_break_holder] –></td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Salate mit Bitterstoffen, Sauerkraut, Sojabohnen, Spargel, Spinat, Tomate, Zucchini, Linsen, Kohlrabi, Möhren, alle Pilzarten, Artischocke, Bohnen, Erbsen, Fenchel, Gurke, Blätter von Roter bette, alle Kohlarten</td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Tiefkühlgemüse mit Butter oder Sahne</td><!– [et_pb_line_break_holder] –></tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Snacks und Süßes</td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td> </td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Süße Backwaren, Süßigkeiten,<!– [et_pb_line_break_holder] –>süße Milchprodukte (siehe auch Milch & Michprodukte), Salzgebäck, Chips etc.<!– [et_pb_line_break_holder] –></td><!– [et_pb_line_break_holder] –></tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><!– [et_pb_line_break_holder] –><tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Fette und Öle<!– [et_pb_line_break_holder] –>( ca. 2 EL am Tag)<!– [et_pb_line_break_holder] –></td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Leinöl, Olivenöl, Weizenkeimöl, Walnussöl, wenig Butter, </td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Sonnenblumenöl, Distel-Öl, Palmfett, Gänse-, Schweine- und Butterschmalz</td><!– [et_pb_line_break_holder] –></tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><!– [et_pb_line_break_holder] –><tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Fisch & Meeresfrüchte</td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Forelle, Hering, Aal, Heilbutt, Kabeljau, Scholle, Lachs, Thunfisch, Makrele, Sardine, Seezunge, Karpfen, Schalentiere wie Garnelen und Hummer, Flusskrebs, Krabben</td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Fisch in Mayonnaise oder Sahne, panierter Fisch</td><!– [et_pb_line_break_holder] –></tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><!– [et_pb_line_break_holder] –><tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Fleisch- und Wurstwaren</td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td> <strong> in Maßen:</strong> Geflügelfleisch- und Aufschnitt;<!– [et_pb_line_break_holder] –><strong> selten:</strong> Rinderfilet, Kalbsfleisch, Wildfleisch, Corned Beef<!– [et_pb_line_break_holder] –></td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td> Wurst und Fleisch vom Schwein</td><!– [et_pb_line_break_holder] –></tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><!– [et_pb_line_break_holder] –><tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Milch & Milchprodukte,<!– [et_pb_line_break_holder] –>Käse<!– [et_pb_line_break_holder] –></td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td> <strong> In Maßen: </strong> Fettarme Milch (1,5% Fett),<!– [et_pb_line_break_holder] –>Buttermilch, <!– [et_pb_line_break_holder] –>Quark (bis 20% Fett); <!– [et_pb_line_break_holder] –>Naturjoghurt (1,5% Fett);<!– [et_pb_line_break_holder] –><strong> selten: </strong> Käse (bis 45% Fett i. d. Tr.)<!– [et_pb_line_break_holder] –>wie Schnittkäse, Weichkäse, Schafskäse, Mozzarella,<!– [et_pb_line_break_holder] –>Sehr gut da besonders mager: Harzer Käse, körniger Frischkäse</td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td> Gesüßtes wie Pudding, Milchreis Grießbrei, Sahnequark, Fruchtjoghurt, Fruchtquark <strong> in Maßen:</strong> Sahne, Schmand, Creme Fraiche </td> <!– [et_pb_line_break_holder] –></tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><!– [et_pb_line_break_holder] –><tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Nüsse und Samen<!– [et_pb_line_break_holder] –>( ca. 20g am Tag)<!– [et_pb_line_break_holder] –></td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Cashew-, Haselnuss-, Kürbiskerne, Mandeln, Pinienkerne, Sonnenblumenkerne,<!– [et_pb_line_break_holder] –>Walnusskerne, Macadamianusskerne<!– [et_pb_line_break_holder] –></td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Erdnüsse, gesalzene Nüsse</td><!– [et_pb_line_break_holder] –></tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><!– [et_pb_line_break_holder] –><tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Eier</td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>unbedenklich</td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td></td><!– [et_pb_line_break_holder] –></tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><!– [et_pb_line_break_holder] –><tr><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Getränke<!– [et_pb_line_break_holder] –>(2 -3 Liter am Tag)<!– [et_pb_line_break_holder] –></td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Wasser, ungesüßter Tee (besonders Basentee und Grüner Tee); <!– [et_pb_line_break_holder] –>maximal 3 Tassen Kaffee,<!– [et_pb_line_break_holder] –>Reis- Hafer- und Mandeldrink als Milchersatz<!– [et_pb_line_break_holder] –></td><!– [et_pb_line_break_holder] –><td>Fruchtsaft, Softdrinks, Milchmixgetränke, Fruchtbuttermilch,<!– [et_pb_line_break_holder] –>Alkohol, Sojagetränke<!– [et_pb_line_break_holder] –></td><!– [et_pb_line_break_holder] –><tr><!– [et_pb_line_break_holder] –></table><!– [et_pb_line_break_holder] –>[/et_pb_code][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section bb_built=“1″ fullwidth=“off“ specialty=“off“ prev_background_color=“#000000″][et_pb_row][et_pb_column type=“4_4″][et_pb_text _builder_version=“3.0.101″ background_layout=“light“]

Ein Tagesplan mit Nahrungsmitteln die für die Linderung von Arthrose geeignet sind, könnte in etwa so aussehen:

Frühstück

Morgens

Vitaminreiches Frühstück

Mittag

Mittags

Vorteilhaftes Mittagessen zur Linderung von Arthrose

Abendessen

Abends

Leckeres Tofugericht

Ernährungsplan bei Arthrose
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